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Autor: Ulrike

Grubenbrand

Grubenbrand

Puh, der letzte Beitrag ist ja ewig her! Ich hatte aber auch einfach zu viel zu tun: Tolle Kurse, nette Teilnehmer, schöne Ausflüge mit den Jungs, (Wander-)urlaube und Paddelkurse und die ganze Zeit war die Webseite kaputt und ich hatte keine Lust sie zu reparieren. Doch mit dem Herbst kommt der Regen kommt die Zeit zum Computern. Jetzt ist die Webseite wieder schier und ich melde mich mit einem unheimlich spannenden Projekt wieder zurück: Wir haben Grubengebrandet! Grubenbrand?? Was das???

Kurz gesagt: Töpfern wie die Wikinger (oder eher Slawen, ich habe nämlich versucht slawische Formen nachzubilden – es ist mir nicht gelungen). Hier, hier, hier und vor allem hier (in dem Forum ist wirklich alles spannend!) habe ich mich eingelesen um dann alle Warnungen in den Wind zu schlagen.

Wir haben also getöpfert (na gut, eigentlich eher ich, die Jungs haben Bestellungen aufgegeben) und dabei versucht mittelalterliche Formen zu erreichen. Ganz schön kompliziert! Kleine Daumenschälchen und Talglichter gehen ja noch. Die mittelalterlichen Pferdchen sehen auch in den Fundkatalogen nicht allzu meisterhaft aus. Aber Töpfe? Schalen und Becher?? Am Ende hab ich Ton ausgerollt und über Schüsseln gelegt (mit Frischhaltefolie dazwischen), das ging einigermaßen, aber so richtig gut ist’s nicht geworden. Für den großen Topf hab ich einen Luftballon in Ton gepackt und dann über eine Stunde dran rum getüddelt, damit die Form irgendwie hübsch wird (Spoiler: hat nicht geklappt, egal).

Dann habe ich das ganze Gelump 2 Wochen trocknen lassen (und immer wieder gestreichelt poliert, damit es glatter wird) und vor ein paar Tagen im (abgeernteten) Gemüsebeet ein großes Loch ausgebuddelt (zumindest hier wurde ich tatkräftig unterstützt). Schnell ein Höllenfeuer entfacht, die getöpferten Sachen bei 300° im Backofen erwärmt und in die tosende Glut gestellt (wegen Platzmangel alles ineinander weil’s eh nicht zusammenklebt). Wieder Holz drauf und … Würstchen braten! Als die Würstchen alle waren, haben wir die ganze Erde wieder auf das Feuer geworfen und mussten dann zwei (!) Tage warten.

Puh, hätte ich das Großkind nicht gehabt, ich hätte alles noch am gleichen Abend ausgebuddelt, aber ich hatte ihm erzählt, dass die Töpfersachen die typische Färbung (schwarz) nur dann kriegen, wenn sie unter Luftausschuss noch weiter brennen und man das nicht zu früh öffnen darf. Auch nicht, weil es dann noch heiß ist und die unabgekühlten Sachen leicht zerspringen.

Und da haben wir uns natürlich dran gehalten. Also zwei Tage später alles ausgebuddelt (ganz vorsichtig) und siehe da: Fast alles noch heile!!! Später habe ich dann 4 Schüsselchen zerbrochen und 3 weitere haben auch schon kleine Risse – woran das wohl liegt? Das waren alles Schüsseln, wo ich den Ton ausgerollt und dann geformt hatte, vielleicht ist das weniger stabil, als wenn man mit dem Daumen aus einem Klumpen ein Schüsselchen formt?

Und was kam dabei raus? Lustig rotschwarze Tonsachen, da hat wohl der Sauerstoffausschluss nicht so richtig geklappt. Ich vermute, dass es nicht wirklich weiter gebrannt hat. Wahrscheinlich hätte ich erst noch eine Schicht Bretter oder Zweige oder so drüber legen müssen, damit das Feuer noch ein bisschen weiter glimmt und nicht sofort aus ist. Naja. Egal. Die wichtigen Sachen (die Spielzeugpferdchen, Schüsselchen und Spielsteine) sind fertig (und hübsch!) geworden und es war so großartig spannend! Die Jungs und ich sind ganz glücklich mit unserem Werk!!

Zukunftspläne

Zukunftspläne

Puh, ihr merkt es schon, ich komme nicht so wirklich dazu, hier regelmäßig zu schreiben. Das liegt zum Einen daran, dass wir so viel draußen sind und mir das viel mehr Spaß macht, als am Computer zu sitzen. Wir haben ganz viel ausprobiert und gebastelt und im Wald und am See gespielt und gebaut und eigentlich möchte ich euch das auch unglaublich gern zeigen.

Aber zum Anderen bin ich auch einfach mit den Vorbereitungen für 2 Schul-AGs, für mehrere Seminare (Erlebnispädagogin und Mittelalter) und Stellensuche ziemlich ausgelastet und habe abends keine Lust mehr, darüber hinaus noch viel zu schreiben und Anleitungen zu erstellen und so weiter. Naja, vielleicht im Winter, wenn hier die Seminare etwas ruhiger werden. (keine falschen Versprechungen hier riskieren!)

Dafür ist mir im Laufe des Jahres klar geworden, dass ich eine reine Indoor-Tätigkeit auf Dauer nicht gut aushalte. Ein kurzer Ausflug in die Schulsozialarbeit hat das bestätigt (was sehr schade ist, denn es war so toll im Team zu arbeiten und unsere Aufteilung der Kinderbetreuung hat so unglaublich gut funktioniert). Daher suche ich jetzt eine Stelle, die konzeptionelle (Schreibtisch-) Tätigkeit und praktische, körperliche  Draußenarbeit (mit und ohne Teilnehmer) verbindet.

Ich hoffe sehr, dass ich sie bald finde, weil ich mich unglaublich darauf freue mal wieder mit Kollegen zusammen zu arbeiten und mich austauschen zu können. Aber so lange das nicht klappt (bin ich zu wählerisch?), freue ich mich darüber, dass ich Seminare und Kurse geben kann. Mal sehen. Im Moment habe ich ein paar ganz spannende Projekte und Anzeigen gefunden und bin gespannt, was daraus wird.

Viele Grüße,
Ulrike

Wie geht’s weiter?

Wie geht’s weiter?

Für uns war 2017 ein fantastisches, spannendes und vor allem volles Jahr: Mit Hauskauf, Umzug, 2. Baby, Kindergartensuche und -start (der Große fühlt sich wohl dort, wir sind sehr froh!), Gartenumbau (der Beitrag kommt im Frühjahr, wenn es nicht mehr nur nach Laub-Gestrüpp aussieht), Elternzeitreise durch Deutschland mit Zelt und kleinem PKW, vielen Ausflügen an den Strand und in den Wald (der jetzt ganz nah ist, so toll!), ein paar Workshops und und und…

Wir wünschen uns, dass 2018 ähnlich schön, aber vielleicht ein bisschen entspannter wird und euch da draußen, dass ihr die Dinge tun könnt, die ihr gerne tut!

Also erstmal:

Frohes neues Jahr da draußen!

Wir haben den Winter schon mal genutzt um lange spazieren zu gehen (mit schlafenden Kindern im Hänger) und dabei darüber nachzudenken, wie wir uns Familien- und Arbeitsleben eigentlich wünschen. Und das kam dabei raus:

Grønsmede und meine selbständige Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß und ich hatte trotz Baby (dank flexibler Arbeitszeit des Liebsten) auch die Möglichkeit einige Workshops zu geben, die durchweg sehr positiv liefen und auch von den Kunden als „gerne wieder“ angenommen wurden. Aber – und jetzt kommt das große ABER: Ich müsste viel mehr Akquise betreiben, als ich mag, um das ganze als tragfähiges und belastbares Einkommen gestalten zu können.

Und wir möchten gerne, dass der große Mann nicht mehr Vollzeit+ arbeitet, sondern, dass wir die Erwerbsarbeit gerechter verteilen. Daher bewerbe ich mich ab sofort auf angestellte Teilzeitstellen, damit der Liebste reduzieren kann. Grønsmede bleibt weiterhin mein Herzprojekt, aber rückt ab sofort an die 3. Stelle – hinter Kinderhaben und Arbeiten. Ich möchte in Teilzeit arbeiten und wenn darüber hinaus noch ein paar Stunden im Monat Zeit für Workshops oder Anleitungsbasteln bleibt, freue ich mich und nutze diese für Grønsmede. Und irgendwann, wenn die Kinder größer sind und uns nicht mehr so brauchen, weite ich die Arbeit hier wieder aus, nebenberuflich.

Auf jeden Fall ist die Bürozeit mit Baby für mich erstmal (fast) vorbei und ich muss sagen, ich freue mich auch darauf, wieder in Ruhe und ohne Spielzeug-Nuckel-Kuschel-Anreich-Pausen arbeiten zu können. Und darauf Kollegen zu haben und sich austauschen zu können. Und darauf, nach Arbeitsende mit meinen drei Jungs etwas zu unternehmen.

Der Kindergarten des Großen hat wirklich großzügige Öffnungszeiten und er fühlt sich so wohl dort, dass ich ihn mit frohem Herzen dort „lassen“ kann. Und für den Kleinen haben wir eine ganz nette, liebevolle und flexible Tagesmutter gefunden. Ab Februar hat der Größte nochmal 2 Monate Elternzeit, die wir dazu nutzen, dass ich gut beruflich starten kann. Das heißt er gewöhnt den Kleinen bei der Tagesmutter ein und ich nutze die Zeit um mich zu bewerben oder (das wäre noch besser) um mich einzuarbeiten, wenn ich bis dahin schon etwas gefunden habe.

Ich glaube zwar, dass dadurch dieses neue Jahr genauso voll werden wird, wie das letzte. Aber das ist ok, denn es wird bestimmt auch genauso toll.

angegärtnert

angegärtnert

Jetzt haben wir nicht nur ein neues Baby sondern gleich auch noch ein neues Häuschen mit Garten. Klar, dass ich da wild am gärtnern bin, oder?

Leider oder glücklicherweise ist der Garten voll bepflanzt und wir sind recht gespannt, was da noch so alles an Gewächs zum Vorschein kommt. Das ist zum Einen toll, weil wir erstmal nur wenig machen müssen, aber zum Anderen auch blöd, weil wir ja eben schon alles haben und nix machen können.

Ein Kräuterbeet brauche ich trotzdem. Und so habe ich erstens ein paar (na gut ein paar mehr) Kräuter auf dem Gärtnermarkt in Molfsee gekauft und zum anderen zwei Beetteile gerodet. Ich habe das hier mal wunderschön markiert:

Teilweise weiß ich gar nicht genau, was ich da rausgebuddelt habe, aber ich habe es an anderen Stellen wieder eingepflanzt und hoffe es blühend identifizieren zu können. Auf jeden Fall wird jeder Besuch in Zukunft dazu verdonnert, mir möglichst viele Blümchen vorzustellen, damit wir irgendwann mal wissen, was da alles wächst.

Nach einmal Stillen mit dreckigen Pfoten und dem darauf folgenden Babyschlaf, waren auf jeden Fall zwei Fleckchen weitgehend vom ursprünglichen Bewuchs befreit und ich konnte meine Kräuter einpflanzen. Klitzeklein sind sie noch, aber die wachsen ja (hoffentlich). Ich werde berichten! Hier ein Nachher-Bild, nein zwei – sind ja auch zwei gerodete Brachen Beete:

Und falls ihr euch jetzt fragt, was daran eigentlich mittelalterlich ist: Es sind alles Pflanzen, die es im Mittelalter schon gab und die in fast jedem Küchengarten wuchsen. In Klostergärten (a la Hildegard von Bingen) ganz sicher. Ich bin ganz gespannt, was daraus wird und habe natürlich auch schon jede Menge Pläne der Verwertung.

Jaja, ich weiß, es sieht erstmal nach nur kahler Erde mit Krüppelblümchen aus – aber sie sollen groß werden, hab ich mir sagen lassen!

So. Genug erstmal, wir genießen weiter das schnelle Rauskönnen (im Vergleich zur vierter-Stock-Wohnung ist es hier so himmlich einfach raus zu kommen).

Viele Grüße,
Ulrike

Es wird still hier

Es wird still hier

Hallo zusammen!

Der Blog hat sich nicht so lebendig und voll entwickelt, wie ursprünglich geplant. Schade.

Aber auch ein bisschen toll, denn der Grund ist wunderschön: Wir bekommen noch ein Baby!

Daher wird es hier in Zukunft wahrscheinlich noch viel ruhiger – unser Leben dafür turbulenter.

Und wenn es wieder etwas mittelalter-outdoor-pädagogisches zu berichten gibt, melde ich mich. Versprochen!

Viele Grüße,
Ulrike

Mittelalter-Workshops am Wochenende

Mittelalter-Workshops am Wochenende

So, mein Hochmittelalter-Wochenende ist schon vorbei, alle Sachen und Materialien sind wieder aufgeräumt (und die Reste vom Kochen vertilgt, lecker!) – es ist Zeit ein wenig zu berichten:

In den zwei Wochen vor dem Workshop war ich fleißig am Basteln. Ich habe einen Gewichtswebstuhl gebaut (zum Glück gibt’s vom Garagenchaos keine Bilder) und Spielzeug aus Ton hergestellt:

Ich habe Tonmurmeln gerollt, Spielsteine ausgestochen und kleine Pferdchen geformt. Alles Spielzeug, wie es im Hochmittelalter häufig verwendet wurde und analog zu Bildern und Fundstücken, die ich gesehen habe, nicht wirklich kunstvoll verarbeitet. Aber schöner hätte ich es eh nicht hinbekommen – also gut, dass Fundlage und meine Fähigkeiten also zusammen passen!

Am Wochenende selber habe ich mit drei Jungs dann die Burg erkundet. Die drei haben an den Workshops teilgenommen, weil sie für ein Schulprojekt das mittelalterliche Leben erkunden wollten und ich bin ganz begeistert, wie wissbegierig und fleißig die drei waren! So war es ein richtig schönes, volles und interessantes Wochenende:

Wir haben Wolle gekämmt und gesponnen, den Webrahmen ausprobiert und geschnitzt. Und natürlich gekocht! Es gab Gerstenbrei zum Mittag und Kalbsrollen, Erbsmus und Semmeltorte zum frühen Nachmittag. Richtig lecker! Und da wir eh das Feuer anhatten hab ich gleich noch ausprobiert, ob ich meine getöpferten Kleinigkeiten einfach im Herdfeuer brennen kann.

Ergebnis: Kann man, aber der Ausschuss ist hoch. Ich habe zwei Methoden ausprobiert:

Beim ersten Versuch habe ich zwei kleine Pferdchen, ein kleines Schälchen (für Talglichter), etliche Murmeln und Spielsteine und einen Spinnwirtel im Sand unter dem Feuer vergraben. Dabei ist gar nix kaputt gegangen, dafür waren aber auch nur ein paar Murmeln, die ganz oben lagen überhaupt gebrannt. Wahrscheinlich war sonst die Hitze zu gering oder die Sachen zu dick.

Und beim zweiten Versuch habe ich die Sachen einfach direkt ins Feuer gestellt. Dabei ist ganz schön viel kaputt gegangen, teils mit lautem Knall und einmal sogar mit wegspringender Murmel! Das werde ich das nächste Mal nochmal vorsichtiger probieren und die Sachen langsamer an die Hitze heranführen.

Aber spannend war’s! Und die Jungs hatten auch ihren Spaß.

Wenn ihr Fragen habt oder auch mal so einen Workshop mitmachen möchtet, schreibt mir gerne eine Mail (hier) – ich werde bestimmt auch im nächsten Jahr wieder Kurse anbieten – gerne auch private Kurse oder für Schulklassen!

Viele Grüße,
Ulrike

P.S. Ich glaube ich habe endlich raus, wie ich es anstelle, dass ihr kommentieren könnt! Die Kommentare lasse ich immer 1 Monat offen, dann schließe ich sie aus Spam-Schutz-Gründen. Aber ihr könnt mir ja immer noch eine Mail schreiben!

P.P.S. Fotos sind leider so schlecht und dunkel geworden, dass ich lieber drauf verzichte – es war einfach zu schummrig im Haus.

Farbfeuerwerk

Farbfeuerwerk

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit, Wolle bunt zu machen! Das geht nämlich nicht mit neugierigen Kinderfingern und Nasen in den heißen Töpfen, daher habe ich das schon lange nicht mehr gemacht. Aber jetzt!

Besonders gespannt war ich auf die Indigo-Färbung, die hab ich diesmal das allererste Mal probiert. Anders als bei anderen Pflanzen-Färbungen kocht man dabei die Farbdroge (Kräuter oder so) nicht einfach aus, sondern muss eine Küpe herstellen, weil sonst der Farbstoff im Indigo nicht gelöst wird. Es gibt ganz viele verschiedene Verfahrungen so eine Küpe herzustellen: Urinküpe, Hefeküpe, …, die alle unglaublich kompliziert klingen.

Ich hab für den ersten Versuch entschieden eine einfache, aber moderne Variante zu wählen, die das Flachsschaf hier sehr gut und verständlich beschreibt. Auch auf costumebase.org und bei Haubi-Spinnes-Wollwerkstatt wird die Methode sehr genau beschrieben (ich habe zur Sicherheit alle drei Anleitungen kombiniert).

Und es war großartig! Die Wolle war beim Rausholen tatsächlich noch grün und hat sich dann einfach so in Blau verwandelt. Ich bin ganz begeistert! Leider habe ich mich verleiten lassen, mein handgenähtes Wollkleid auch reinzuwerfen – jetzt ist es zwar wunderschön blau, aber leider auch wunderschön gebatikt. Mist! Aber ich trage es eh meistens unter meinem anderen Kleid, da fällt es kaum auf.

Wenn wir irgendwann mal einen Garten haben, möchte ich unbedingt Waid anbauen (der enthält Indigo als Farbstoff) und dann mal richtig mittelalterlich „blaumachen“. So ist die Indigofärbung gerade für mittelalterliche Sachen ja doch ein bisschen geschummelt 🙂

So, jetzt mach ich Schluss und wickel die ganze Wolle, damit wir sie auf dem Wollverarbeitungs-Workshop im Dezember nutzen können, (hier gibt’s Infos zum Workshop). Auf diesen textilen Mittelalter-Workshop und die beiden anderen Workshops (Infos zum Schnitzen und zum Kochen gibt’s hier) freue ich mich schon sehr! Es sind übrigens noch Plätze frei…

Viele Grüße,
Ulrike

Urlaub

Urlaub

Puh, das war eine aufregende Woche: Termine und Workshops konzipiert (findet ihr unter Termine – es wird toll!), weiter an der Webseite gebastelt und gleichzeitig meinen Urlaub geplant:

Unsere Tagesmutter hat Urlaub und ich fahre in den Süden mit unserem kleinen Sohn. Wir werden ein bisschen rumreisen, viel draußen sein und Freunde besuchen. Ich freue mich drauf, mal wieder in Ruhe selber aktiv zu sein und habe schon ganz viele Anleitungen und spannende Ideen rausgesucht, die ich unbedingt ausprobieren möchte: Landart-Kunstwerke bauen, kleine mittelalterliche Puppenkleidung nähen, Waldspiele spielen, Geocaching-Stationen (Caches) suchen und und und.

Und das tollste daran: Das alles kann ich dann direkt auch in meinen Grønsmede-Workshops anwenden! Also auch für euch! Ab dem 16.8.2016 bin ich dann wieder für euch da und zeige euch, was wir alles erlebt haben!

Viele Grüße aus dem Norden,

Ulrike

mit der Webseite geht’s voran

mit der Webseite geht’s voran

Puh.

So eine Webseite ist doch ganz schön komplex. Als Webseitendesign-Lehrling habe ich mich in ganz schön viele Details einfuchsen müssen und hatte mehrere Krisen zu bewältigen.

Aber jetzt steht zumindest eine erste Version der Webseite, die mir ganz gut gefällt.

In Zukunft möchte ich Bilder austauschen und die einzelnen Seiten mit noch genaueren Details füllen. Aber das braucht Zeit, weil ich das ordentlich und fundiert machen möchte.

Jetzt geht’s erstmal an die praktische Umsetzung: erste Kurse und Konzepte. Coming soon!

Ulrike

Alles neu!

Alles neu!

Was tut sich eigentlich hinter den Kulissen von Grønsmede?

Und: Was ist Grønsmede überhaupt?

Grønsmede entwicklt Aktivkonzepte für Bildungseinrichtungen und Tagungsstätten. Ich biete sowohl Workshops für Gruppen und Privatpersonen als auch Konzeptentwicklung für Seminarhäuser an. Und wie das genau läuft, erklärt die Website – wenn sie denn mal fertig ist.
Hier – im Menü Aktuelles – entsteht ein unregelmäßiger Blog über die Aktivitäten bei und mit Grønsmede. Im Moment wird vor allem gebaut – also ist alles unordentlich, wacklig, unperfekt. Aber es wird! Und zwischendurch gibt’s auch schon ein paar fertige Ecken.
Bis Bald!
Ulrike